Beste Reisezeit: Mitte Okt. bis Ende März. Sonst ist das Klima zu heiß (an der Küsteneben bis zu 45 Grad und mehr) und viel zu schwül. Wüstenklima im Landesinneren; in den Küstenebenen im Norden und in Dhofar (SW) feuchtheiß; durchschn. Temp. in Maskat im Januar 22° C, im Juni 34° C.      

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Die Küsten von Oman, das auf dem südöstlichen Teil der Arabischen Halbinsel liegt, bieten nach Nordosten den Ausblick über den Golf von Oman und nach Südosten auf das Arabische Meer. Das Sultanat grenzt an Jemen, an Saudi-Arabien und an die Vereinigten Arabischen Emirate. Die kleine omanische Exklave von Ruus al Jibal an der Spitze der Halbinsel Musandam beherrscht den Eingang in den Persischen Gipfel.

Erdteil: Asien

Offizieller Name: Saltanat 'Uman (Sultanate of Oman)

Staatsform: Monarchie

Staatsführung: Sultan

Regierungsführung: Sultan

Landesfläche: 212.457 qkm (Weltrang 52)

Gliederung: 59 Distrikte

Hauptstadt: Muscat

Mitgliedschaft in intern. Organisationen: Arabische Liga GCC IsDB IWC IWF UNO Weltbankgruppe

Offizielle Sprache: Arabisch

Staatsreligion: Islam

Währung: 1 Omani = 1000 baizas

Bevölkerung: 2 460 000

Bevölkerungsdichte : 7,9 Menschen je qkm

Ethnische Zusammensetzung der Bevölkerung: Omanische Araber 73.5%; Inder 13.3%; Bangladesher 4.3%; Pakistaner 3.1%; Ägypter 1.6%; andere 4.2%

Religionszugehörigkeit: Muslime 87.7%; Hindus 7.4%; Christen 3.9%; Buddhisten 0.5%; andere 0.5%

Größte Städte: Muscat 51,969; Nizwa 62,880; Sama`il 44,721; Salalah 10,000

Internationales Kennzeichen: OM

Nationalfeiertag: 19. November (Geburtstag von Sultan Quabus Ibn Said Ibn Taimur al-Said)

Geographische Lage: 53º O - 60º O / 16º N - 26º N

Geographische Merkmale: höchster Berg --> Jabal Akhadar 3018 m.

Geographie: Zu Urzeiten war dieser Teil der Arabischen Halbinsel grün und fruchtbar; große Klimaveränderungen verwandelten das Land jedoch in eine Wüste. Die einzigen Hochlandgebiete bilden das aus Kalkstein bestehende Omangebirge im Norden, das über eine fruchtbare Küstenebene verfügt und über den Golf von Oman aufragt und eine niedrigere Bergkette in der südlichen Provinz Dhofar.

Klima: In den Bergen, besonders in Dhofar, bringen Sommermonsunwinde kühlenden Nebel und in der Wüste füllen seltene, aber wolkenbruchartige Regengüsse die trockenen Flußläufe (Wadis) und verursachen zuweilen riesige Überschwemmungen.

Flora/Fauna: Die Vegetation wird in den Küstengebieten von Dornsträuchern und Büschelgräsern geprägt. Auf den regenreicheren Gebirgsflanken wachsen Bäume und Sträucher. Die Trockengebiete im Landesinneren sind nahezu vegetationslos. Eine Besonderheit sind die Weihrauchbäume und Myrthensträucher in Dhofar. Die Tierwelt ist artenreich, aber viele Tierarten sind in ihrem Bestand stark gefährdet. In den Gebirgsregionen und Randgebieten der Wüsten kommen noch vereinzelt Leoparden, Strauße, Hyänen, Luchse und Wölfe vor. Fast ausgerottet wurden die weißen Oryxantilopen.

Zeitzone: MEZ +3,0 Stunde(n)