Bevorzugte Reisezeit: Juli, August Winter: Oktober bis April  Das herrschende Seeklima bedingt sehr wechselhaftes Wetter;  Der die Inseln umspülende warme Meeresstrom bewirkt ein mildes Klima. Es bildet sich niemals Meereseis und die Wintertemperaturen sind angesichts der recht nördlichen Lage ziemlich hoch. Die Durchschnittstemperaturen liegen zwischen 3°C im Winter und
11°C im Sommer. Das Wasser hat durchscnittlich nur zehn Grad.

     

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Die Färöer im Überblick
Lage und Größe: Die Färöer liegen nordwestlich von Schottland auf halbem Weg zwischen Norwegen und Island auf 62° N inmitten des Golfstroms. Die Inselgruppe besteht aus 18 Inseln mit zusammen 1396km2 und erstreckt sich etwa in Gestalt eines kopfstehenden Dreiecks 113 km in nordsüdliche rund 75 km in ostwestlicher Richtung. Die Küstenlänge beträgt 1100 km. Kein Punkt ist mehrals 5 km vom Meer entfernt. Die höchste Erhebung ist 882 m ü.d.M., die Durchschnittshöhe des Landes liegt bei 300 m.

Klima: Das herrschende Seeklima bedingt sehr wechselhaftes Wetter; strahlender Sonnenschein, Nebelbänke und Regenschauer lösen einander in rascher Folge ab. Der die Inseln umspülende warme Meeresstrom bewirkt ein mildes Klima. Es bildet sich niemals Meereseis, und die Wintertemperaturen sind angesichts der recht nördlichen Lage ziemlich hoch. Es schneit, aber meist nicht lange. Die Durchschnittstemperaturen liegen zwischen 3°C im Winter und 11°C im Sommer. In geschützten Lagen kann es bedeutend wärmer werden, aber die Luft ist zujeder Jahreszeit frisch und rein.

Bevölkerung: Die Einwohnerzahl beträgt insgesamt 45751 (Mai 2000). Davon wohnen rund 16.500 in der Hauptstadt Tórshavn und 5000 in der zweitgrößten Stadt Klaksvík.

Zeitzone: MEZ