Tropisches Klima mit ganzjährigen Niederschlägen im Norden und einer Trockenzeit von November bis April im Süden; Jahresmitteltemp. im Karibischen Tiefland 25° C, am Pazifik 28° C, im Hochland (Tegucigalpa) um 20° C.      

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Das bergige Honduras liegt zwischen Guatemala und El Salvador im Westen und Nicaragua im Südosten.

Erdteil: (Zentral-)Amerika

Offizieller Name: República de Honduras (Republic of Honduras)

Ländername: Seinen Namen erhielt das Land wegen der tiefen Gewässer vor seiner Küste. Das spanische Wort hondura bedeutet Tiefe.

Staatsform: Republik mit Mehr-Parteien-System

Staatsführung: Präsident

Regierungsführung: Präsident

Landesfläche: 112.088 qkm (Weltrang 100)

Gliederung: 18 Departementos

Hauptstadt: Tegucigalpa

Mitgliedschaft in intern. Organisationen: CITES IaDB ITTO IWF OAS OPANAL UNO WTO Weltbankgruppe

Offizielle Sprache: Spanisch

Staatsreligion: keine

Währung: 1 Honduran lempira = 100 centavos

Bevölkerung: 6,32 Mio.

Bevölkerungsdichte : 56,1 Menschen je qkm

Ethnische Zusammensetzung der Bevölkerung: Mestizen 89.9%; ; Schwarze 2.1%; Weiße 1.3%; andere 6,7%

Religionszugehörigkeit: Katholiken 91.7%; Protestanten (meist Fundamentalisten und Methodisten) und andere 8.3%

Größte Städte: Tegucigalpa 813,900; San Pedro Sula 383,900; La Ceiba 89,200; El Progreso 85,400; Choluteca 76,400

Internationales Kennzeichen: HN

Nationalfeiertag: 15. September (Unabhängigkeitserklärung an Spanien im Jahre 1821)

Geographische Lage: 83º W - 89º W / 13º N - 16º N

Geographische Merkmale: größter Berg --> Cerro Las Minas 2.865 m; längster Fluß --> Coco (Teil) 685 km

Geographie: Vom zentralen Hochland im Südwesten verlaufen tiefe Flusstäler zur karibischen Küste im Norden, gegen Osten wird die Küstenebene breiter. Südlich der Berge säumt ein schmaler Tieflandstreifen den kurzen Teil der Pazifikküste.

Klima: Das heiße, feuchte Klima wird durch die Höhenlage des Landesinneren etwas gemäßigt. Die Niederschlagsmenge nimmt von Nord nach Süd ab und in den Sommermonaten suchen Wirbelstürme die Nordküste heim.

Flora/Fauna: Im Osten lösen sandige Buchten, Kiefernsavannen und dichter Regenwald in der Nähe der nikaraguanischen Grenze die Magroven und Palmen an der Küste ab. Das Hochland weist Grasland und Laubwälder auf, die zur Pazifikküste hin in Savannen- und Mangrovenwälder übergehen. Obwohl viele Waldgebiete für die landwirtschaftliche Nutzung gerodet wurden, ist eine üppige Wildnis erhalten, die der Lebensraum vieler Insekten, Vogel- und Reptilienarten sowie für Pekaris, Pumas, Jaguare und Tapire ist.

Zeitzone: MEZ +1,0 Stunde(n)