Tropisches Klima, im Norden und Osten regenreich, im Süden trockener, Regen vorw. Mai-November; durchschn. Monatstemp. in Santo Domingo zwischen 24° C und 27° C. Beste Reisezeit: November - April. Ganzjährig schwül. Hohe UV-Belastung. Von Juli - Oktober auch Gefahr von Hurrikanen.

     

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Die Dominikanische Republik liegt im Ostteil der Antilleninsel Hispaniola und ist doppelt so groß wie ihr westlicher Nachbar Haiti.

Erdteil: Amerika (Karibik)

Offizieller Name: República Dominicana (Dominican Republic)

Staatsform: Republik mit Mehr-Parteien-System

Staatsführung: Präsident

Regierungsführung: Präsident

Landesfläche: 48.734 qkm (Weltrang 127)

Gliederung: 26 Provinzen, 1 Hauptstadtdistrikt

Hauptstadt: Santo Domingo

Mitgliedschaft in intern. Organisationen: CITES IaDB IWF OAS OPANAL UNO WTO Weltbankgruppe

Offizielle Sprache: Spanisch

Staatsreligion: keine

Währung: 1 Peso = 100 centavos

Bevölkerung: 8 365 000

Bevölkerungsdichte : 172,8 Menschen je qkm

Ethnische Zusammensetzung der Bevölkerung: Mischlinge 73%; Weiße 16%; Schwarze 11%

Religionszugehörigkeit: Katholiken 91.3%; andere 8.7%

Größte Städte: Santo Domingo 1,555,656; Santiago 364,859; La Romana 132,834; San Francisco de Macorís 129,943; San Pedro de Macorís 123,987

Internationales Kennzeichen: DOM

Nationalfeiertag: 27. Februar (Tag der Unabhängigkeitserklärung an Haiti im Jahre 1844)

Geographische Lage: 72º W - 68º W / 17º N - 20º N

Geographische Merkmale: höchster Berg --> Pico Duarte 3175 m

Geographie: Die abwechslungsreiche Gebirgslandschaft mit der mächtigen Cordillera Central, deren höchster Gipfel Pico Duarte zugleich der höchste Punkt der Karibischen Inseln ist, geht im Westen in das haitische Massif du Nord über. Entlang der Nordküste, im Osten und Südwesten an der Grenze zu Haiti, trennen niedrige Gebirgsketten die Tiefebenen wie das lang gezogene Cibao Valley im Norden und weite Teile der Südküste, von der Hauptstadt Santa Domingo bis zum östlichsten Zipfel der Insel.

Klima: Es herrscht überwiegend tropisches Klima mit sehr unterschiedlichen Temperaturen und Niederschlägen aufgrund der geographischen Verhältnisse. So fallen im Norden und im Osten hohe Niederschlagsmengen.

Flora/Fauna: Immergrüner Regenwald bedeckt die Gebirge im Nordosten. In den trockeneren Gebieten bestimmt Dornbuschsteppe die Vegetation. Weite Regionen des Landes sind allerdings in Kulturland umgewandelt worden - die natürliche Vegetation wurde vernichtet. So finden sich z.B. Mangroven heute nur noch an der Nordküste und die Nebelwälder mit ihren zahlreichen endemischen Baumfarnarten sind fast vollständig gerodet worden. Die Tierwelt ist arm an großen Säugetierarten. Besonderheiten sind die vermutlich letzten Exemplare des Insekten fressenden Schlitzrüsslers und das Nagelmanati, eine bedrohte Seekuhart. Im Winter sind vor Samana Buckelwale zu beobachten.

Zeitzone: MEZ -5,0 Stunde