Die Lufttemperatur liegt bei etwa 25 bis 30 Grad Celsius und in der Nacht wenige Grade darunter, die Wassertemperaturen bei ca. 26 bis 28 Grad Celsius.Antigua und Barbuda sind im Vergleich zu vielen Karibikinseln sehr trocken.Regentage (kurze, teils heftige Regenschauer, die durch Sonnenschein abgelöst werden) treten stärker im April, Mai, Juli und November auf.      

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Der Inselstaat Antigua und Barbuda gehört zu den Leewardinseln im Osten der Karibik und hat für die USA eine strategische Bedeutung.

Erdteil: Amerika (Karibik)

Offizieller Name: Antigua and Barbuda.

Staatsform: Konstituelle Monarchie

Staatsführung: Britisches Königshaus

Regierungsführung: Premierminister

Landesfläche: 442 qkm (Weltrang 179)

Hauptstadt: Saint John's

Mitgliedschaft in intern. Organisationen: CARICOM Commonwealth IWC IWF OAS OPANAL UNO WTO Weltbankgruppe

Offizielle Sprache: Englisch

Staatsreligion: keine

Währung: 1 Eastern Caribbean Dollar =100 cents

Bevölkerung: 69 000

Bevölkerungsdichte : 156,3 Menschen je qkm

Ethnische Zusammensetzung der Bevölkerung: ): Schwarze 91.3%; Mischlinge 3.7%; Weiße 2.4%; Syrier/Libanesen 0.6%; Indo-Pakistanis 0.4%; andere 1.6%.

Religionszugehörigkeit: Protestanten 73.7% (davonAnglikaner 32.1%, Moravianer 12.0%, Methodisten 9.1%, 7-Tage-Adventisten 8.8%; Katholiken 10.8%); Jevohas Jünger 1.2% Rastafarian 0.8%; andere/keine/unbekannt 13.5%.

Größte Städte: Saint John's

Geographische Merkmale: höchster Berg --> Boggy Peak; größte Insel --> 280 qkm.

Geographie: Der Waldbestand auf der flachen Insel Antigua wurde nahezu völlig abgeholzt. In der Umgebung des Boggy Peak im Südwesten der Insel kommt Vulkangestein vor. Die weiter nördlich gelegene, überwiegend flache Koralleninsel Barbuda bedeckt dichter Wald und die winzige Insel Redona im Südwesten ist steil und unbewohnt.

Klima: Es herrscht tropisches Klima; die Inseln sind süßwasserarm und werden im Spätsommer häufig von Wirbelstürmen heimgesucht.

Flora/Fauna: Der ursprüngliche Waldbestand auf Antigua wurde während der Kolonialzeit weitgehend zugunsten der Anlage von Tabak- und später von Zuckerrohrplantagen gerodet. Die Insel leidet an einer starken Versteppung. Ihre Vegetation ist daher artenarm. Einen wesentlich größeren Baumbestand besitzt Barbuda mit seinen Mangroven und Buschwäldern. Auch die Tierwelt Antiguas ist für tropische Verhältnisse wenig artenreich. Zu den wild lebenden größeren Säugetieren gehören von den Europäern eingeführte Esel und Mungos. Mehr als 150 Vogelarten wurden auf Antigua und Barbados gezählt. Die meisten von ihnen nisten im Vogelreservat in den Mangroven von Barbuda.

Ressourcen: Tourismus.

Zeitzone: MEZ -5,0 Stunde