Während der Trockenzeit von Mai bis September liegen die Tagestemperaturen zwischen 20 und 25°C. In den Regenzeiten (Oktober/November und Februar/März) Temperaturen bis 25°C und kühle Nächte. Überwiegend tropisches, wechselfeuchtes Hochlandklima; von Osten nach Westen abnehmende Niederschläge; Flußniederungen wärmer als Hochland (durchschn. Temp. in Harare im Juli 13,6° C, im Oktober 21,5° C.      

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Simbabwe, einst Südrhodesien, liegt in Südostafrika, zwischen dem Sambesi, der die Nordgrenze nach Sambia bildet, und dem Limpopo, dem südlichen Grenzfluss nach Südafrika. Westlich wird Simbabwe durch Botswana begrenzt, im Osten liegt Mosambik.

Erdteil: (Süd-)Afrika

Offizieller Name: Republic of Zimbabwe

Staatsführung: Präsident

Regierungsführung: Präsident

Politisches System: Parlamentarische Demokratie seit 1980. Ein-Kammer-Parlament mit 150 Abgeordneten, von denen 120 gewählt und 12 vom Staatsoberhaupt bestimmt werden. Hinzu kommen 10 Stammeshäuptlinge und 8 Provinzgouverneure.

Landesfläche: 390.757 qkm (Weltrang 59)

Gliederung: 8 Provinzen

Hauptstadt: Harare

Mitgliedschaft in intern. Organisationen: CITES IWF OAU UNO WTO Weltbankgruppe

Offizielle Sprache: Englisch

Staatsreligion: keine

Währung: 1 Zimbabwe Dollar = 100 cents

Bevölkerung: 11 529 000

Bevölkerungsdichte : 29,5 Menschen je qkm

Ethnische Zusammensetzung der Bevölkerung: Afrikaner 97.6%; Europäer 2.0%; Asiaten 0.1%; andere 0.3%

Religionszugehörigkeit: Christen 44.8%; Animisten 40.4%; andere 14.8%

Größte Städte: Harare 1,184,169; Bulawayo 620,936; Chitungwiza 274,035; Mutare 131,808; Gweru 124,735

Geographische Merkmale: höchster Berg --> Inyangani 2592 m.

Geographie: Simbabwe wird durch eine ausgedehnte Bergkette überragt, die als das Hochveld bezeichnet wird. Sie durchzieht das Land vom Südwesten bis zum Nordosten. Südöstlich der Hauptstadt Harare erhebt sich der Inyangani, der höchste Berg des Randgebirges, das hier steil nach Mosambik abfällt.

Klima: Simbabwe liegt zwar in den Tropen, doch das Klima ist durch die Höhenlage gemildert. Die Winter sind trocken und häufig kühl: der Regen beschränkt sich zumeist auf die heißeren Sommermonate. Am ergiebigsten ist er in der östlichen Bergregion.

Flora/Fauna: Große Flächen werden für die Landwirtschaft gerodet, worunter auch der Wildbestand zu leiden hatte, zu dem Paviane, Elefanten, Erdferkel und Gorillas sowie Flußpferde und Krokodile zählen.

Zeitzone: MEZ +1,0 Stunde(n)